ver.di      wirkt..... 

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Ein Teil des Teams stellt sich vor....

Jan-Hendrik Schneider

Not.San RW 13 und Lehrkraft RKiSH Akademie

Seit 16 Jahren bin ich in unterschiedlichen Funktionen des Betriebsrates unterwegs und beobachte die Entwicklungen in unserer Arbeitswelt sehr kritisch.Nicht nur interne Veränderungen, sondern auch der Druck des gesamten Gesundheitssystems lastet auf allen Ebenen und Mitarbeitenden der RKiSH.Daher werden die Anforderungen an die Professionalität eines Betriebsrates noch höher, um die Auswirkungen für uns alle positiv beeinflussen zu können.Um persönlich diesen Ansprüchen gerecht zu werden, absolviere ich zur Zeit ein Masterstudium für Betriebsratsarbeit an der Universität  Bremen.

           Andreas Reyer

„Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Gutes bewahren und Besseres schaffen. Aufmerksam sein und Verbindlichkeit einfordern.“

          Dirk Junglas

Ich möchte:

mitbestimmen, statt nur zuzuschauen.

Kolleginnen und Kollegen unterstützen bei Ihren und unseren Interessen. 

einen kompetenten und engagierten BR bestmöglich unterstützen. 

mehr Teamgeist als Intransparenz bei den vor uns stehenden Herausforderungen. 

persönliche Weiterentwicklung, denn Stillstand ist Rückschritt

„Mach Dich stark mit uns.“

    Henning Westermann

"Moin. Die Arbeit im Rettungsdienst wird immer vielschichtiger, differenzierter. So ist es um so mehr wichtiger, einen starken Betriebsrat an unsere Seite zu wissen der sich mutig der Zukunft entgegen stellt. Von uns und für uns. "

Marcus Potthast

Marcus Potthast, NotSan im Kreis Segeberg

Unsere Expertise als Betriebsräte liegt darin, dass wir mit Euch als Kollegen auf den Wachen, in den Büros, an den Hallentoren und überall, wo wir uns begegnen, im ständigen Austausch stehen. Das, was Ihr an uns herantragt, ist unser Auftrag in den Gespräche und Verhandlungen mit der Unternehmensleitung. 

Jens Kolbe

Seit knapp 4 Jahren bin ich Mitglied im Betriebsrat der RKiSH und war zuvor auch schon im Betriebsrat vom DRK Kreisverband Segeberg bis zur Übernahme des Rettungsdienstes im Kreis Segeberg durch die RKiSH. Seit 1984 bin ich auf der Rettungswache Henstedt-Ulzburg als Notfallsanitäter tätig .Ich möchte dabei mitwirken die Arbeitsbedingungen für die Angestellten nach Möglichkeit zu verbessern. Für mich ist der Betriebsrat die Vertretung der Angestellten!

            Nina Ommer

Mutter ,NotSan ,Frau   ,Niemand sollte Angst haben , auf Missstände hinzuweisen ".,,Jede Stimme ist es wert , gesehen und gehört zu werden "

           David Staffe

Wenn man etwas ändern und bewirken will, dann reicht bloßes Meckern nicht aus. Dafür war ich auch nie der Typ. Ich möchte Lösungswege finde und für Themen einstehen, die für uns alle die Arbeitsbedingungen und damit auch die Motivation verbessern. Ich habe die RKiSH nun aus mehreren Positionen erlebt, sei es RS-Praktikant, RS100 oder nun als NFS-Azubi, ich glaube daher gerade für den Bereich des Nachwuchs einen guten Beitrag leisten zu können.“



 

Claudia Städing

ich bin Claudia Städing und arbeite seit 2000 im Kreis Pinneberg und seit 2015 in der RKiSH. Meine Stammwache war 18 Jahre lang die RW Quickborn. Dem Betriebsrat gehöre ich seit 2018 an und bin zur Zeit stellv. Vorsitzende. Ich würde mich gern wieder für Euch, in der kommenden Legislatur, stark machen. Meine Schwerpunkte liegen im Gesundheitsausschuss, Ausschuss Finanz und Dienstleistungen und Gleichstellung.

      Sabrina Vensmer

Ich bin seit 2021 Notfallsanitäterin und habe meine Ausbildung bei der RKiSH gemacht. Ich möchte die individuellen Bedürfnisse der Kolleg:innen innerhalb des Kollegiums bestmöglich vertreten. Ich werde mich daher im Rahmen meiner Tätigkeit dafür einsetzen, dass unser Beruf durch Kolleg:innen jedes Dienstalters auch in Zukunft gerne bei der RKiSH ausgeübt werden kann.
 

          Stefan Kunze

Stefan Kunze, 48 Jahre, Rettungsassistent und seit über 20 Jahren im Rettungsdienst tätig.Ich weiß, wie hart unser Job wirklich ist. Zu wenig Personal, hohe Belastung, schwierige Dienstpläne !Wir leisten jeden Tag mehr, als von uns verlangt werden kann.Genug geredet, jetzt wird gehandelt.Ich kandidiere für den Betriebsrat, weil ich nicht länger zusehen will. Ich will mich klar und konsequent für euch einsetzen, Missstände ansprechen und Verbesserungen durchsetzen.Für faire Arbeitsbedingungen. Für mehr Respekt. Für uns alle im Rettungsdienst.



 

            Andreas Krey 
           “Problemlöser“

Als Führungskraft ist für mich ein funktionierender Betriebsrat sehr wichtig.Die meisten Probleme lassen sich dann auf Augenhöhe klären.Man sollte mehr miteinander sprechen als übereinander.

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